Berufspraktika (Bachelorstudiengang 6 Semester) - Gültig ab 01.10.2020

Willkommen auf der Seite für die Berufspraktika (Bachelorstudiengang 6 Semester)

Bild Teamsitzung

Alle Informationen finden Sie auch in der Praktikumsordnung (s. Anlage 4 der FPO) (Link wird noch zur Verfügung gestellt).

Die Berufspraktika sollen in der Regel in Institutionen abgeleistet werden, die den Praktikantinnen und Praktikanten unter Anleitung von Psychologinnen oder Psychologen mit einem Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie eine Einführung in praktisch-psychologische Tätigkeiten geben können. Dazu zählt auch die Mitwirkung an psychologischen Forschungsprojekten in universitären oder außeruniversitären Institutionen.

  • Orientierungspraktikum I: 150 Stunden, entspricht mindestens vier Wochen Dauer Vollzeitbeschäftigung
    • keine Voraussetzungen, ab dem 1. Semester durchführbar
  • Orientierungspraktikum II: 150 Stunden, entspricht mindestens vier Wochen Dauer Vollzeitbeschäftigung
    • keine Voraussetzungen, ab dem 1. Semester durchführbar
  • Berufsqualifizierende Tätigkeit: 240 Stunden, entspricht mindestens sechs Wochen Dauer Vollzeitbeschäftigung
    • Voraussetzungen: PSY_B_14 oder PSY_B_15, sowie mind. 60 ECTS-Punkte
    • Die berufsqualifizierende Tätigkeit kann von 240 Stunden auf 390 Stunden verlängert werden und in diesem Fall zusätzlich als zweites Orientierungspraktikum anerkannt werden
Die Praktika können sowohl im Block als auch semesterbegleitend durchgeführt werden und sollen nicht länger als sechs Monate dauern.

An wen kann ich mich für Anträge und Fragen wenden?

Derzeitiger Ansprechpartner ist Lukas Loreth.

Bitte hierfür ausschließlich die E-Mail Adresse berufspraktika@psychologie.uni-kiel.de verwenden.

Qualifikation für den KLIPP-Master

Die Formblätter etc. finden Sie unter dem folgenden Reiter "Wie gehe ich üblicherweise vor?"

 

  • Ein Orientierungspraktikum muss in allgemeinen Bereichen mit Bezug zur Gesundheits- und Patientenversorgung  absolviert werden.
  • Halten Sie auch vor Beginn des Orientierungspraktikums Rücksprache mit der Einrichtung, ob die Anforderungen an das Praktikum, die in der Formblatt für die Qualifikation zum KLIPP-Master aufgeführt sind, tatsächlich erfüllt sind.
  • Die berufsqualifizierende Tätigkeit muss vorab bei der oder dem Praktikumsbeauftragten angemeldet und genehmigt werden, wenn eine Qualifikation für ein Masterstudium der Klinischen Psychologie und Psychotherapie angestrebt wird. Hierfür ist das vom Institut für Psychologie zur Verfügung gestellte Formblatt zu verwenden
  • Die berufsqualifizierende Tätigkeit muss in folgenden Einrichtungen oder Bereichen stattfinden, sofern dort Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychologische Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten tätig sind:
    • in Einrichtungen der psychotherapeutischen, psychiatrischen, psychosomatischen oder neuropsychologischen Versorgung,
    • in Einrichtungen der Prävention oder der Rehabilitation, die mit den in Nummer 1 genannten Einrichtungen vergleichbar sind,
    • in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder
    • in sonstigen Bereichen der institutionellen Versorgung
  • Wenn eine Qualifikation für ein Masterstudium Klinische Psychologie und Psychotherapie angestrebt wird, muss sowohl für das entsprechende Orientierungspraktikum als auch für die berufsqualifizierende Tätigkeit eine Bescheinigung vorgelegt werden, aus der hervorgeht, dass die Anforderungen an die beiden Berufspraktika erfüllt wurden. Hierfür sind die vom Institut für Psychologie zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden 

 

Wie gehe ich üblicherweise vor?

  1. Praktikumsplatz suchen und bei Bedarf mit der jeweiligen Institution abklären, ob die Anforderungen bzgl. des KLIPP-Masters erfüllt sind. Die berufsqualifizierende Tätigkeit muss im Vorfeld bei den Praktikumsbeauftragten des Instituts für Psychologie angemeldet werden, wenn eine Qualifikation für den KLIPP-Master angestrebt wird.
    • Formblatt Anmeldung berufsqualifizierende Tätigkeit Qualifikation KLIPP-Master; Link wird noch zur Verfügung gestellt
  2. Praktikum ableisten und von der verantwortlichen Psychologin oder dem verantwortlichen Psychologen bescheinigen lassen (zusätzlich ist ein Zeugnis sinnvoll).
  3. Von der verantwortlichen Psychologin oder dem verantwortlichen Psychologen unterzeichnete Praktikumsbescheinigung (ggf. auch die Formblätter zur Bescheinigung der Qualifikation für den KLIPP-Master) und Praktikumsbericht nach Ableisten aller Praktika durch einen der Praktikumsbeauftragten des Instituts für Psychologie bestätigen lassen.
  4. Bestätigte Nachweise im Prüfungsamt des Instituts für Psychologie abgeben.

Wie finde ich ein Praktikum?

 

 

Wann bedarf es einer vorherigen Genehmigung (Ausnahmefall)?

  • Wenn die betreuende Person kein Psychologe/keine Psychologin ist
  • Wenn die maximal zulässige Dauer eines Praktikums überschritten wird


Alle Anträge und Fragen an berufspraktika@psychologie.uni-kiel.de

Vorweg: Ein Antrag ist vom Studierenden selbst zu verfassen! Umfasst ca. 1-2 Seiten.

  1. AntragstellerIn (Name, Adresse, Fachsemester, Matrikelnummer, Studiengang)
  2. Darlegung aller Informationen, die notwendig sind, um zu beurteilen, ob das Praktikum mit dem Regelfall vergleichbar ist (z.B. Zeitpunkt, Dauer, Institution, AUs- und Weiterbildung BetreuerIn, Tätigkeitsfeld)
  3. Begründung der Ausnahme: Warum ist die Ausnahme in meinem Fall sinnvoll?
  4. Der Antrag sollte per Email gestellt werden (berufspraktika@psychologie.uni-kiel

Praktikumsbericht

Fragebogen zum Praktikumsbericht (pdf)

  • Umfang von je genau 3 Seiten (weder 2 3/4, noch 3 1/4 Seiten)
  • Bitte nutzen Sie die Möglichkeit das Papier beidseitig zu bedrucken, um unseren Papierverbrauch zu minimieren
  • Beantwortung aller 12 Punkte des Fragebogens zum Praktikumsbericht (Punkte als Überschriften verwenden!)
  • Überschriften fett drucken
  • Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5
  • kein Abstand zwischen Absätzen

 

Bearbeitungsbedarf entsteht, wenn der Bericht zu lang oder zu kurz ist, der Bericht nicht vollständig ist, die Bescheinigung fehlt oder nicht vollständig ausgefüllt wurde.