Klinische Psychologie und Psychotherapie

Hochschulambulanz

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Hochschulambulanz für Psychotherapie der Universität Kiel (HPK)! Auf dieser Seite können Sie sich über unsere Arbeitsweise, unser Angebot, die Abläufe und Rahmenbedingungen sowie die Möglichkeiten zur persönlichen Kontaktaufnahme informieren.

 

Die Hochschulambulanz ist eine Einrichtung des Arbeitsbereiches Klinische Psychologie und Psychotherapie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Wir behandeln mit dem Ziel der fortlaufenden wissenschaftlichen Weiterentwicklung psychotherapeutischer Behandlungsverfahren und der Verbesserung der akademischen Ausbildung von Psychologinnen und Psychologen.

Wir bieten diagnostische und psychotherapeutische Hilfe bei psychischen Problemen mit Krankheitswert an. Unser Therapieangebot ist auf ein breites Spektrum psychischer Störungen ausgelegt. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Behandlung von Depressionen und Angststörungen. Daneben bestehen besondere Angebote für Menschen in Trauersituationen, Menschen mit organischen Erkankungen (inkl. erworbener Hirnschädigungen), Menschen mit somatoformen Störungen / stressassoziierten Erkrankungen sowie für Menschen mit AD(H)S.

Unser Angebot umfasst:

  • klinisch-psychologische Diagnostik
  • neuropsychologische Diagnostik
  • psychotherapeutische Behandlung für Erwachsene
  • psychotherapeutische Behandlung für Kinder und Jugendliche
  • psychotherapeutische Gruppenbehandlung

 

Alle unsere Behandlungen erfolgen ambulant. Daher können wir Patientinnen und Patienten mit schweren psychischen Erkrankungen wie beispielsweise akuten Suizidgedanken oder akuten psychotischen Symptomen keine Behandlung anbieten.  Dies gilt auch für Suchterkrankungen, die zunächst eine stationäre Entzugs- oder Entwöhnungstherapie erfordern. Nach der stationären Behandlung kann aber ggf. eine ambulante Weiterbehandlung in unserer Ambulanz erfolgen.

Unseren Flyer finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass sich unsere Telefonsprechzeiten geändert haben.

Kosten

Die Kosten werden üblicherweise von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen.

Falls Sie gesetzlich versichert sind, bringen Sie bitte Ihre Versichertenkarte jeweils zur ersten Behandlung im Quartal mit.

Falls Sie privat versichert sind, richtet sich die Abrechenbarkeit psychotherapeutischer Leistungen nach Ihrem jeweiligen Vertrag. Sie müssen sich also vor Behandlungsbeginn bei Ihrer Krankenkasse (ggf. zusätzlich bei Ihrer Beihilfestelle) über den Leistungsumfang informieren.

Falls Ihre psychische Erkrankung Folge eines Arbeits- oder Dienstunfalls ist, können Sie sich bei Ihrer Berufsgenossenschaft (BG) informieren, ob diese die Behandlungskosten übernimmt. Erster Ansprechpartner ist dabei i.d.R. Ihr individueller Case Manager.

Falls Sie Ihre Behandlungskosten selbst tragen möchten, ist auch dieses möglich. Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).